Zustellungsverbot an die Deutsche Post AG

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Betr.: Zustellungsverbot von behördlichen Schreiben insbesondere Gelbe Briefe
Sehr geehrte Geschäftsleitung,
wie aus ihrer Firmenbezeichnung klar zu erkennen ist, sind sie eine Aktiengesellschaft, also ein privates Unternehmen.
Da die Deutsche Post AG, private Postdienste sind und deren Angestellte (teilweise Hartz IV Empfänger) nicht berechtigt sind, „amtliche“ Zustellungen und Zustellungsurkunden zu überreichen. Die Vorlage von Personendokumenten werden bei Entgegennahme der „Zustellungsurkunde“ gegenüber dem Zusteller, abgelehnt, da es sich nicht um eine Amtsperson handelt, was jeder der Zusteller auf Befragen auch einräumt. Es wird beantragt festzustellen, dass diese Kosten vermeidbar sind, da mit der Zustellung durch eine Privatfirma keine hoheitsrechtlichen Maßnahmen vollzogen werden können.
Zu jeder Amtshandlung gehört ein Amtsausweis, jedoch sind ihre Angestellten noch nicht mal Beamte, geschweige denn im Besitz eines Dienstausweis.
Dies bedeutet nach geltender Rechtslage, dass der Zusteller sowie die Geschäftsleitung die volle Verantwortung mit allen daraus resultierenden Konsequenzen übernimmt. Selbst für Beamte ist die Amtshaftung aufgehoben siehe dazu §§ 179, 823 BGB §63 BBG §185 LBG und somit haftet jeder mit seinem Privatvermögen.
Ihre Zustellungen von Mahn- und staatsamtliche Schreiben sind nicht unterschrieben durch einen Postbeamten / Beurkundungsbeamten und damit ebenfalls laut BGB und BGH Form – rechts unwirksam! BGB §125/126
Dazu Auszug: Behördenperson B für Behördenperson A mit dem Zusatz „i. A.“ oder nur mit Nachnamen unterschrieben ist z. B. formunwirksam. BGH, Urteil vom 19. Juni 2007 – VI ZB 81/05 BGH, Urteil vom 31. März 2002 – II ZR 192/02 BGH, Urteil vom 5. November 1987 – V ZR 139/87 Eberhard
Da die Zustellung dieses Schreiben nicht rechtskräftig sein kann, da die Zustellung nichtamtlich erfolgte und zusätzlich die notwendige rechtskräftige Unterschrift ( Vor und Zuname) einer tatsächlichen Amtsperson (Postbeamten / Urkundsbeamten/er) fehlte, ein Kürzel oder Im Auftrag ist keine Unterschrift. wegen Verstoß & Mangel nach BGB §§ 125/126 nichtig.
Mit Streichung des Artikels 23 GG durch den damaligen Außenminister James Baker am 17.07.1990, ist der territoriale Geltungsbereich des Grundgesetzes für die BRD mit Wirkung zum 18.07. 1990 erloschen (BGBI 199, Teil II, Seite 885, 890, vom 23. Sep. 1990).
Das bedeutet, dass seit dem 18.07.1990 das besatzungsrechtliche Provisorium Bundes Republik Deutschland, welches nur treuhänderisch für die Alliierten zu verwalten hatte, nicht mehr existiert!
Die BRD hat somit alle zugestandenen Hoheitsrechte durch die Alliierten verloren.Ohne Hoheitsrechte gibt es keine Beamten und kein Recht Bußgelder, Steuern etc. zu erheben und durch ein privates Unternehmen wie die Post Aktiengesellschaft zu zustellen.
Sie erbringen für eine Firma Dienstleistungen, denn die BRD ist nach Artikel 133 GG lediglich ein Wirtschafts- – und Verwaltungseinheit, siehe hierzu auch 146 GG, denn es gibt keine Verfassung.
Mit anderen Wort sie verstoßen gegen die Bereinigungsgesetze der Alliierten und beteiligen sich so an den Nazi Gleichschaltungsgesetze.
Somit ist der Straftatbestand erfüllt und ich spreche ihnen hier ein Zustellungsverbot für behördliche Schreiben aus! Dieses Zustellungsverbot bezieht sich auf die oben angeführte Adresse.
Bei erneuter Zuwiderhandlung sehe ich mich gezwungen ein Strafverfahren in Washington D.C. gegen ihr Unternehmen einzuleiten, wegen der Fortsetzung von NS Gleichschaltungsgesetzen.
Mit freundlichen Grüßen

Mit freudlicher Unterstützung auch diesem Link folgen
http://www.petra-timmermann.de/Meinung/2014/Zustellverbot-Briefaufkleber.html

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2 Kommentare zu “Zustellungsverbot an die Deutsche Post AG

  1. Die Zeit von Napoleon war rechtlos. Nach dem Wiener Kongress
    wollten die Staatsangehörigen in Preußen die bürgerlichen Rechte
    als Schutz gegen diese Rechtlosigkeit. Die Menschen setzten ihr Leben
    ein und kamen in Haft. Aber ab 1848 war der König von Preußen mit der
    Verfassung einverstanden.

    Die bürgerlichen Rechte setzten sie 1850 in der Verfassung durch.

    z.B. Art. 10 „Der bürgerliche Tod und die Strafe der Vermögenseinziehung
    finden nicht statt.“

    http://www.verfassungen.de/de/preussen/preussen50.htm#2

    1907 haben die damals souveränen Staaten u.a. einen völkerrechtlichen
    Vertrag zum Kriegsgeschehen abgeschlossen. Die Haager Landkriegsordnung –
    auch HLKO genannt.

    Nur diese Verfassung Preußens von 1850, die Verfassung des Deutschen
    Bundes von 1871 und die HLKO trennen uns vor der handelsrechtlichen
    Rechtlosigkeit.

    Das ist unser Schutzschild gegen die BRD im Handelsrecht. Etwas anderes
    steht nicht zwischen der Freiheit und dem Abgrund ……

    Seit dem Jahr 1918 / 19 sind alle Mandatsregierungen
    im Handelsrecht. Besonders deutlich wird das seit dem
    Jahr 1990. Seit diesem Zeitraum sind alle sogenannten
    Behörden der NGO-BRD und seiner sogenannten
    Länder in dem Firmenregistern der Firmen D&B, manta
    und Hoppenstedt registriert. Jeder kann das nachprüfen.

    Handelsrecht heißt Rechtlosigkeit. Das bedeutet, jedem
    kann jederzeit das Eigentum entzogen werden. Alle werden
    als Sache, als juristische Person, als Vollsklave geführt.

    Dazu gehört auch der Freistaat Preußen – nach 1918 !
    Der sogenannte Freistaat Preußen ist eindeutig im
    Handelsrecht. Eine Falle des VS ?
    Wer die Verfassung des Königreich Preußen von 1850
    und die sogenannte Verfassung des FP vergleicht, wird
    sofort die Unterschiede sehen. Selbsterklärend !
    Auch das sogenannte Grundgesetz bezieht sich auf diese Zeit !

    Wie kommt man aus dieser rechtlosen Position wieder
    heraus ? Das geht nur über die Kündigung im Handelsrecht.
    (Siehe auch internationales deutsches Recht BGB Art. 177
    und 119)

    ESM – Enteignung vorbeugen !

    Im Staatsrecht bekommen wir Rechtssicherheit und Schutz vor
    der Plünderung. Die letzten souveränen Staaten in unserem Land
    waren vor 1918. Sie waren im Deutschen Bund von 1871 als
    souveräne Bundesstaaten zusammengeschlossen. Dort, nur
    dort können wir wieder unsere Freiheit zurückerlangen. Alles
    andere führt immer wieder in das rechtlose Handelsrecht !

    Steht auf für die Friedensverträge …….

    Gruß matthias

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  2. Bevor man soetwas veröffentlicht, sollte man sehr gründlich Korrektur lesen!
    Ganz offensichtlich ist dies hier nur ungenügend geschehen, wenn überhaupt!
    Ein verbreiteter, schwerer Fehler ist zu glauben und zu behaupten, mit der Streichung des alten Art. 23 GG „Geltungsbereich“ habe die BRD aufgehört zu bestehen!
    Das ist natürlich Unsinn!
    Mit dieser Streichung ist nicht die BRD, sondern das GRUNDGESETZ ERLOSCHEN !
    Die BRD steht damit wieder unter dem unmittelbaren Besatzungsstatut der Alliierten und damit unter den SHAEF-Gesetzen!
    Gänzlich widersinnig ist, sich auf irgendwelche Artikel des selben Grundgesetzes berufen zu wollen, dessen Erlöschen man soeben erst festgestellt hat!

    Gunnar von Groppenbruch

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