Musteranzeige nach Washington D.C.

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Da sich Alle Beamte auf erloschene Gesetze ( siehe Bereinigungsgesetze) berufen und selbst diese brechen sie nach ihrem Gutdünken, so sollte Jeder per Einschreiben / Rückschein diese Beamte anzeigen! ich sende den betroffenen immer eine Durchschrift und ich kann euch sagen, die ticken richtig aus. Das haben sie auch verdient!

John Doe, Freudenweg 69, 11111 Lächeldorf ( Postanschrift )
Mein Zeichen: DID: 12-07-23-$sek_9918a
The US Department of Justice
Secretary of Justice
950 Pennsylvania avenue NW
Washington D. C. 20530-0001
USA
Datum: 23.07.2012
Strafanzeige/Strafantrag
Ich, John Doe, erstatte hiermit Strafanzeige/Strafantrag gegen:
1. den sogenannten Gerichtsvollzieher am sogenannten Amtsgericht Fruststadt, Herrn
TERZ-OTTO BEUGHEINI,
zu laden über
Terrorstr. 2
11111 Fruststadt
sowie
2. die sogenannten Aufsichtsführenden Richter (Dienstaufsicht des Herrn TERZ-OTTO
BEUGHEINI)
zu ermitteln und zu laden über
Amtsgericht Fruststadt
Terrorstr.1
11111 Fruststadt
und
3. alle weiteren sogenannten Amtswalter in ihren jeweiligen Funktionen, die aus dem in
der Anlage befindlichen Schriftsatz DID: 12-07-22-$sek_1881 an den sogenannten
Gerichtsvollzieher, Herrn TERZ-OTTO BEUGHEINI, als Beteiligte hervorgehen
wegen
Vergehen nach
Kontrollratsgesetz Nr. 2 (MRG Gesetz Nr. 2) insb. Art. I, III, IV, V, VI
Kontrollratsgesetz Nr. 4 Art. I (Umgestaltung des Deutschen Gerichtswesens)
SHAEF Gesetz Nr. 53
Proklamation Nr. 1
und
sowie aus allen anderen rechtlichen Gesichtspunkten.
Seite 2 von 3
DID: 12-07-23-$sek_9918a
Begründung:
Mit drei Schriftstücken, datiert vom 03.07.2012, hat Herr TERZ-OTTO BEUGHEINI,
nachhaltig dokumentiert, daß er kein Freund von Recht und Gesetz zu sein scheint sondern
viel mehr als Anhänger oder zumindest als Sympathisant der Nazi-Ideologie zuzuordnen ist.
Dafür spricht allein schon die Tatsache, daß der Beschuldigte auch die Hitler-Verordnung
JBeitrO (Justizbeitreibungsordnung vom 11.03.1937 aus der NS-Zeit) in seinem Repertoire
hat.
Die Alliierten haben mit dem
1. Kontrollratsgesetz Nr. 1 Ausrottung der Nazigesetze vom 20. September 1945,
2. Das Urteil Tribunal General 06.01.1947 ist für alle deutschen Gerichte und
Verwaltungsinstanzen bindend, …
… alle Gesetze des NS-Regimes von Adolf Hitler aufgehoben, bzw. für ungültig erklärt.
Der Beschuldigte sogenannte Gerichtsvollzieher am Amtsgericht Fruststadt hält demnach
auch an NS-Gesetzen von Adolf Hitler fest.
Für den Anzeigeerstatter und Unterzeichner besteht gemäß Artikel 139 GG und den
nachfolgenden Bestimmungen/Gesetzen das sinnvolle Verbot, ein Wiederaufleben
oder die Weiterführung von NS-Strukturen in irgendeiner Form (z. B. finanziell oder
durch bloße Akzeptanz) direkt oder indirekt zu unterstützen.
Mit dem zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht v. 23.11.2007 haben sich die
Besatzungsmächte (so wird von vielen Bürgern gemutmaßt, da eine freiwillige
Selbstenthauptung des BRD-Konstrukts als unwahrscheinlich erscheint) mit Art. 4 § 3 zu
ihren Rechten und Pflichten bekannt (BGBl. I Nr. 59, S. 2614). Damit sind sämtliche
Kontrollratsgesetze, SHAEF Gesetze sowie die SMAD Befehle wieder uneingeschränkt und
vorbehaltlos gültig.
Das hat zur Folge:
1. Im besetzten Gebiete werden alle Oberlandesgerichte und alle Gerichte, über
welche die erstgenannten Gerichte Rechtsmittel- oder Aufsichtsinstanz sind
geschlossen und wird diesen die Amtsgewalt entzogen, und zwar solange bis sie
ermächtigt werden, ihre Tätigkeit wieder aufzunehmen
2. Entscheidungen, Urteile, Beschlüsse, Verfügungen oder Anordnungen, welche
von diesen Gerichten nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes und während der
einstweiligen Schließung erlassen werden, sind innerhalb des besetzten Gebietes
nichtig.
3. Alle Oberlandesgerichte, Landgerichte und Amtsgerichte im besetzten Gebiet
dürfen erst dann wiedereröffnet werden und ihre ordentliche Tätigkeit aufnehmen,
wenn und soweit dies in schriftlichen Anweisungen, der Militärregierung bestimmt
wird.
4. Verwaltungsgerichte sollen erst dann wiedereröffnet werden, und ihre ordentliche
Tätigkeit aufnehmen, wenn und soweit dies in schriftlichen Anordnungen der
Militärregierung bestimmt wird.
5. Niemand darf ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter,
Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt, bzw. Amtswalter tätig werden.
Der Anzeigeerstatter und Unterzeichner hat gemäß
1. Artikel 10 der Menschenrechte UNO Resolution 217A (III) vom 10.12.1948,
2. Artikel 6 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten
vom 04.11.1950,
3. Artikel 14 – Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte, …
Seite 3 von 3
DID: 12-07-23-$sek_9918a
… ein Recht auf ein gerechtes Verfahren unter Mitwirkung von gesetzlichen Richtern i. V. m.
gültigen Gesetzen, was ihm bisher verwehrt wurde.
Statt dessen nimmt ein sogenannter Gerichtsvollzieher, TERZ-OTTO BEUGHEINI
unverhohlen sogenannte „Amtshandlungen“, dabei sogar die Gewaltenteilung (Art. 20 Abs. 2
Satz 2 Hs. 2 GG), die Rechtssicherheit u. das Bestimmtheitsgebot (Art. 20 und Art. 80 Abs. 1
Satz 2, Art 103 Abs. 2 GG) und das Rechtsstaatprinzip (Art. 20 Abs. 3 und Art. 28 Abs. 1
Satz 1 GG) mißachtend und diesbezüglich von seinen Vorgesetzen (Aufsichtsführende
Richter) gedeckt, zum Nachteil des Unterzeichners vor, ja er verletzt sogar permanent
dessen Grund- und Menschenrechte.
Die im Namen des sogenannten Amtsgerichtes Fruststadt und des Landgerichtes Kempten von
den oben genannten Personen gegen den Unterzeichner gerichteten Aktivitäten, also das
Zuwiderhandeln gegen die aktuellen Kontrollrats- und SHAEF Gesetze sowie die vorsätzliche
rechtswidrige Anwendung nicht in Kraft getretener ungültiger Gesetze erfüllt möglicherweise
die folgende Straftaten wie Vorteilsnahme, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung, Bestechung,
Unterlassung einer Diensthandlung, Vermögensstrafe und Erweiterter Verfall, Rechtsbeugung,
Körperverletzung im Amt, Falschbeurkundung im Amt, Gebührenüberhebung, Verleitung eines
Untergebenen zu einer Straftat, Nötigung, Erpressung, Strafvereitelung im Amt, Betrug,
Hochverrat gegen den Bund, Hochverrat gegen das Land und weiterer Normen.
Es sind hierzu entsprechende Ermittlungen aufzunehmen.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß eine Haftungsverpflichtung der hier angezeigten
Person(en) aus einer Verletzung des Völkerrechts, Menschenrechtes oder eines Vertrages
der Vereinigten Staaten gemäß dem Alien Claims Tort Act – 28 U.S.C. § 1350 vor einem
district court in den USA, wonach US-Gerichte sachlich zuständig sind, auch wenn alle
Beteiligten nicht US-amerikanischer Nationalität sind und die Ereignisse, die die
Anspruchsgrundlage darstellen, nicht auf US-Boden sondern, wie im Fall Deutschlands auf
beschlagnahmten, besatzungsrechtlich verwalteten Ländern, gegenüber dem
Anzeigeerstatter und Unterzeichner, besteht.
Der in der Anlage befindliche Schriftsatz – DID: 12-07-22-$sek_1881 incl. Anlagen –
wurde dem sogenannten Gerichtsvollzieher, Herrn TERZ-OTTO BEUGHEINI am
23.07.2012 von einem seitens des Unterzeichners bevollmächtigten Vertreter
übergeben, wobei Herr TERZ-OTTO BEUGHEINI aussagte, daß ihn die Einwände des
Unterzeichners nicht interessieren und er seine rechtswidrigen, gegen den
Unterzeichner gerichteten Handlungen fortsetzen will.
Bitte teilen Sie dem Unterzeichner zeitnah die Vorgangsnummer mit, unter der vorliegende(r)
Strafanzeige/Strafantrag bearbeitet wird.
John Doe, Grundrechtsträger
Anlage(n): Schriftsatz Zurückweisung incl. Anlagen: DID: 12-07-22-$sek_

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4 Kommentare zu “Musteranzeige nach Washington D.C.

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